Witold Szablowski, Jahrgang 1980, studierte Politikwissenschaften in Warschau und Istanbul. Er arbeitete zunächst ein Jahr in der Türkei als freiberuflicher Korrespondent für Polnische Medien sowie zwei Jahre als Reporter für den Nachrichtensender TVN 24. Seit 2006 ist er fest bei der Gazeta Wyborcza angestellt und schreibt dort für das Magazin Duzy Format.
Witold Szablowski ist Gewinner der Polnischen Radiopreises Melchior, des Amnesty International Awards 2008 und der Journalistenpreises For Diversity. Against Discrimination der Europäischen Union. 2010 erhielt er den Journalistenpreis des Europäischen Parlaments.
Witolds Buch "Assassin from Apricot City. Reportages from Turkey" wurde letztes Jahr publiziert und in diesem Jahr für den renommierten Literaturpreis NIKE in Polen nominiert. Das Buch wird in 4 Sprachen übersetzt.
Sein nächstes Buch wird von einem Projekt handeln, das er in diesem Jahr zusammen mit seiner Frau durchführen wird: 6 Monate lang werden sie wie im damals kommunistischen Polen leben – mit der damaligen Kleidung, Nahrung und entsprechender Einrichtung. Kein Kapitalismus, kein Internet, keine Handys und keine EU in Polen.
Witolds „blind date”: Irakli Absandze